8.12.2015


Es ist Zeit für Mut, auch Zeit dafür sich seinen eigenen Ängsten zu stellen. Ängste wegzudrücken bringt recht wenig langfristig gesehen, auch wenn es kurzfristig hier und da unterstützend sein kann für den Moment.

Zwei Wege um den Ängsten ins Auge zu "schauen" sind zum einen ganz präsent mit der Angst zu sein und sich selbst zu wundern ob man "ok" sein kann mit der Angst. Mittlerweile haben ja viele "gelernt" dass Angst nichts tolles ist. Also versucht man bewusst oder unbewusst die Ängste oft abzulehnen und das führt dann zum inneren Kampf und in dem Moment, wenn man damit "ok" sein kann, wird zumindest das innere kämpfen und das ganze an sich schon mal leichter.

Ein weiterer Weg ist die Angst wirklich "hochzuholen". Sie noch mehr einzuladen dazu sein, zu fühlen, zu beobachten, bis es sich auflöst oder man selbst die Ängste "lieb haben" kann. Das klappt am Anfang ohne externe Unterstützung nicht immer sofort, weil Angst oft tief verwurzelt ist, aber Stück für Stück, Schritt für Schritt, kann man das selber auch immer mehr expandieren.

Was auch immer in der "Luft" liegt, scheint Ängste aktuell etwas mehr zu triggern, oder sorgen machen. Also wie viel mehr können wir heute mit dem "ok" sein, was ist?

Hab einen zauberhaften Tag. ;)

source: www.humanangels.de
kann gern geteilt werden, wer mag ;)
Wertschätzung & Geld intensiv ist online ;)

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