25.1.2015

Beleuchten wir heute mal das "positiv Denken".... 
Manche lesen schon die zwei Wörter und können es nicht mehr hören, weil sie versucht haben so viel "positiv" zu denken, nichts sich änderte und sich im Gegenteil noch mehr Gegenteiliges angestaut hat.
Manche lieben das "positiv" Denken und manche sind absolut Verfechter des "positiv" Denkens und sagen wehe, wenn du was dagegen sagst... ;-) 

Wie alles auf der Ebene des Verstandes hat das Thema zwei, oder mehrere Seiten. 
"Positiv" denken kann motivieren und "positiv" denken kann einen zum Träumen einladen... wenn wir zum Beispiel an Sonne, Strand und Meer denken und wirklich mit den Gedanken paar Minuten spielen und es fühlen, dann fühlt sich das für manche wundervoll beglückend an, oder in manchen erwacht dann eine tiefe Sehnsucht.
Es gibt Sachen an die wir denken und automatisch entsteht ein natürliches Glücksgefühl in uns, insbesondere wenn wir an Babys, oder Tiere denken.... oft weil sie einfach diese natürliche reine Freude verkörpern. 

"Positiv" denken, ohne zu ignorieren, was wirklich ist, inklusive echt und authentisch sein ist ohne Frage eine feine Sache. Ich glaube der Trick liegt wirklich darin "echt und ehrlich" mit sich selbst zu sein und dann sich durch positiv denken zu motivieren. Sprich man holt sich selbst da ab, wo man emotional ganz ehrlich steht und schaut dann ok, was kann ich jetzt tun, denken, oder sein um mich zu motivieren, oder Dinge zu verändern, in Bewegung zu bringen. 

Der Verstand arbeitet immer auf zwei Ebenen, er ist darauf geschult in einer dualistischen Welt klar zu kommen. Man denkt zum Beispiel ach ich hätte gerne mehr Freunde, danke, dass mehr Freunde in mein Leben kommen und oft passiert es dann, das kurze Zeit später der Verstand alte Erfahrungen hervorkramt, wo wir eben nicht so gute Erfahrungen gemacht haben mit Menschen, Freunden.

Dann gibt es da noch das wunderschöne positive Grundgefühl, erfreut von Stille und Frieden, was einfach natürlich da sein kann. Das was ich meine ist die Ebene, die über das denken hinausgeht. Wenn wir uns auf den präsenten Moment fokussieren, wenn wir mit unserer Essenz einfach sind und tatsächlich weniger beschäftigt sind mit "denken". Dieses natürliche Glücksgefühl, was echt und ehrlich ist, was gerade auch Babys, Tiere so wundervoll verkörpern. 
Gerade wenn wir unseren Gedanken mal eine Pause gönnen, nicht mit denken beschäftigt sind, unsere Gedanken Urlaub haben, entsteht oft diese natürliche Glückseligkeit, dieser Frieden, jenseits der Polaritäten, entsprungen aus unserer Essenz und unserem Bewusstsein. 
Daraus entspringt auch im Nachgang oft eine natürlich positivere Denkweise, weil das Grundgefühl in einem einfach prima ist, man entspannter ist. 

Mein Fazit "positiv" Denken kann unterstützend sein, wenn man allerdings verleugnet, was in einem tatsächlich ist, kann das manchmal sogar eher kontraproduktiv sein. Unsere Essenz, die aktuellen Energien, das Bewusstsein lädt uns immer wieder ein die Freude, jenseits von Denken und der Polaritäten zu entdecken, die einfach natürlich da, diese Freude die nicht davon abhängig ist, ob man positiv, negativ denkt, perfekt ist, oder nicht perfekt ist....

Ich wünsche einen wundervollen Sonntag. ;-) 

source: www.humanangels.de
kann gern geteilt werden, wer mag ;-) 
PS: Herzlich lade ich zum Online-Intensiv Workshop zum Thema "Geld mit Freude genießen" ein

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